Aktuelles

Tradition wird sichtbar: Elisabeth Noelle-Neumann und Hans Mathias Kepplinger sind meistzitierte Autoren der deutschen Kommunikationswissenschaft

Tradition wird sichtbar: In einer im Dezember veröffentlichten Zitationsanalyse von kommunikationswissenschaftlichen Fachbeiträgen belegen Elisabeth Noelle-Neumann und Hans Mathias Kepplinger die ersten beiden Ränge der meistzitierten Erst- und Zweit-Autoren in der deutschen Kommunikationswissenschaft.

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Neue BMBF-Forschergruppe zum Thema »Wissenstransfer« am Institut für Publizistik

Der Wissenstransfer zum sogenannten pharmakologischen Neuroenhancement steht ab sofort im Mittelpunkt einer neuen interdisziplinären Forschergruppe. In dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Verbundprojekt »Pharmakologisches Neuroenhancement - Zwischen planbarem Wissenstransfer und nicht intendierten Rückwirkungen« gehen Prof. Dr. Oliver Quiring (Institut für Publizistik) und seine Kollegen Prof. Dr. Klaus Lieb, Dr. Dr. Andreas G. Franke (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie), sowie PD Dr. Elisabeth Hildt (Philosophisches Seminar) gemeinsam den komplexen Transfer- und Vermittlungsprozessen zwischen Forschern, Ärzten, Journalisten und Bevölkerung auf den Grund.

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DFG bewilligt internationales wissenschaftliches Netzwerk zu Mediennutzung und psychologischem Wohlbefinden

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat für die Laufzeit von drei Jahren das wissenschaftliche Netzwerk »Young Scholars Network on Media Use and Well-Being« unter der Leitung von Jun.-Prof. Dr. Leonard Reinecke vom Institut für Publizistik bewilligt. Das Projekt ermöglicht den interdisziplinären Austausch zwischen exzellenten Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern und eine internationale Perspektive auf die Chancen und Risiken der Mediennutzung für das Wohlbefinden von Nutzerinnen und Nutzern.

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Großes Interesse an den Studiengängen des Instituts

Das Interesse an den Bachelor- und Masterstudiengängen des Instituts für Publizistik ist ungebrochen groß. Beim Tag der offenen Tür, den die Universität Mainz am Donnerstag, den 30. Januar veranstaltete, herrschte großer Andrang bei der Infoveranstaltung zum Bachelor Publizistik. Der größte Hörsaal auf dem Campus (RW1), war mit über 1000 Zuhörern mehr als ausgelastet, als Christine Heimprecht vom Studienbüro Publizistik den Studieninteressierten das Fach vorstellte. Auch die anschließenden Sonder-Sprechstunden des Studienbüros und der Fachschaft für Publizistik wurden von vielen Schülerinnen und Schülern zur weiteren Information genutzt. An dieser Stelle daher auch ein herzlicher Dank an unsere Fachschaft für ihr Engagement!

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